Kölner Samba-Queen: Panik-Attacke wegen Stalker
Köln/Berlin | Es sind Bilder und Texte, die sprachlos machen. Und an Abscheulichkeit nicht zu überbieten sind. Seit Neuestem traut sich Claudia Krappel nur noch mit einer Dose Pfefferspray aus dem Haus, wenn sie in Köln ist. Oder sie flieht, noch besser, direkt zu ihrer Samba-Show nach Berlin.
Denn: Ein offenbar psychisch derangierter Mann (Name der Red. bekannt) stalkt die beliebte Samba-Queen, belästigt sie in der digitalen Welt mit obszönen Anmachen. Der Widerling, der sich selbst eine "Schw..peitsche" bescheinigt und "Meister" nennt, schreckt nicht vor Beleidigungen zurück, nennt Claudia ein "wertloses Stück Fleisch". Dazu fotografiert er sich - wohlgemerkt öffentlich sichtbar - in mephistophelischer Pose oder gleich fast nackt. Wahlweise mit Knarre oder Schwert in der Hand.
Nach Mord an Phil G.: Claudia Krappel will Schlussstrich ziehen
Claudia blockierte das Ekel selbstredend sofort, fühlt sich dennoch verfolgt, weil es auf den nächsten Plattformen sofort weiterging. Die Samba-Tänzerin, die ihren Freund, den ermordeten Sonnenstudio-Unternehmer Phil Giesen vor zwei Jahren erst verlor, sagt Koeln0221: "Er hat Terror bei Facebook, Instagram, TikTok betrieben und ich habe ihn blockiert. Ich war schon wieder im Krankenhaus, denn ich habe Panikattacken deswegen gehabt. Ich will meine Ruhe haben und alles vergessen." Natürlich kommen auch die Gedanken an Phil immer wieder hoch, denn bis heute fehlt von den Tätern jede Spur. Eine Nachfrage von uns bei der Staatsanwaltschaft führte erneut zu keiner neuen Auskunft. Ein Sprecher: "Zum Sonnenstudio kann ich Ihnen schon einmal mitteilen, dass es keine Neuerungen gibt, die ich Ihnen mitteilen kann. Die Ermittlungen gegen Unbekannt dauern an." "Das ist nicht normal", so Claudia, die beteuert, mit der geschäftlichen Seite des Getöteten nie etwas zu tun gehabt zu haben,, "mein Leben war und ist immer meine Samba-Show-Agentur. Ich hatte nie Interesse an den Solarium-Geschäften. Ich denke er ist tot, weil es in den Geschäften nicht korrekt war und nicht sauber. Aber ich bin fertig mit dem ganzen Stress. Ich brauche Urlaub!" Vor allem von dem irren Stalker aus Westfalen. "Das ist nicht das erste Mal", stöhnt Claudia nur, "nach Phils Tod hatte ich auch Stalkerinnen gehabt".
Diese hielten die rassige Brasilianerin für einen Gold digger. Das Playboy-Bunny selbst will aber angewidert von allem nur noch abschließen. "Deshalb bin ich unterwegs mit meine Samba Jungs nach Berlin zur Samba Show", sagt die Latina-Lady uns.