Kölle Alaaf! Wir haben ein neues Dreigestirn
Köln | Kölle Alaaf! Wir haben ein neues Dreigestirn. Denn das Festkomitee gab am Mittwoch Mittag bekannt: "Das Geheimnis ist gelüftet: Das designierte Kölner Dreigestirn der Session 2027 besteht aus Prinz Marius I., Bauer Alex und Jungfrau Johanna. Marius Wallenborn, Alexander Hagen und Maximilian Roth gehören zur Traditionsgesellschaft Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V. Für die kurze und knackige Session haben die drei ein klares Ziel: „Wir möchten mit so vielen Menschen wie möglich in den Austausch gehen und vielleicht sogar die eine oder andere Idee einsammeln, wie wir unser kölsches Brauchtum in Zukunft gemeinsam gestalten können“, so der designierte Prinz Karneval Marius I. „Dabei ist es uns besonders wichtig, Jung und Alt zu verbinden.“ Marius Wallenborn ist seit 2016 Senator der Narren-Zunft, zuvor unterstützte er die KG schon als Helfer im Kölner Rosenmontagszug. Der designierte Prinz Karneval arbeitet als geschäftsführender Gesellschafter bei der Wallenborn Sporthopädie GmbH in Köln. Seine Freizeit verbringt er gerne mit seiner Lebensgefährtin und seinen Freunden. Als lebenslanges Mitglied des 1. FC Köln besucht er oft das Müngersdorfer Stadion, spielt selbst aber auch gerne Golf oder Squash. Der designierte Bauer Alex arbeitet als Wirtschaftsingenieur und Betriebsleiter. Seit 2018 ist er Mitglied bei der Narren-Zunft. Dort ist er Senator und kooptiertes Vorstandsmitglied für digitale Themen wie die Website, den Mitgliederbereich und Social Media. Als geborener Kölner schlägt das Herz von Hagen natürlich für den 1. FC Köln. In seiner Freizeit reist er gerne mit seiner Lebensgefährtin und der gemeinsamen Tochter, steht auf den Skiern oder auf dem Golfplatz. Maximilian Roth ist die designierte Kölner Jungfrau Johanna. Den Namen trägt er zu Ehren seiner verstorbenen Großmutter, die für ihn eine wichtige Bezugsperson war. Der 33-Jährige ist seit zehn Jahren im organisierten Karneval aktiv, 2017 trat er der Narren-Zunft bei und ist seit 2023 Teil des Tanzkorps Blaue Jungs. Er ist selbstständiger Kundenbetreuer einer Versicherungsgesellschaft mit einer eigenen Niederlassung in Pulheim. Wenn er nicht arbeitet oder tanzt, verbringt er Zeit mit seiner Lebensgefährtin, seinen Freunden und seiner Familie, mit denen er auch gerne mal Fußball oder American Football schaut. „Die drei sind genau die Richtigen. Sie zeigen in dieser Session an prominenter Stelle, wie wichtig es ist, junge Jecke im Karneval in die erste Reihe zu stellen“, erklärt Lutz Schade, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Sie feiern den Karneval von morgen und sollten deshalb auch die Möglichkeit bekommen mitanzupacken.“ Diese Einstellung vermittelt auch das Sessionsmotto 2027: Mit „Morje es, wat do drus mähs“ rückt das Festkomitee das Thema Zukunft in den Mittelpunkt. Zugleich ist es eine Aufforderung, nicht nur zu klagen, sondern selbst mitzumachen und die eigenen Perspektiven zu gestalten – im Karneval, aber auch überall sonst. MeisterCampus der Handwerkskammer Köln Die drei wurden an einem Ort vorgestellt, an dem täglich an der Zukunft gearbeitet wird. Der MeisterCampus in Köln-Ossendorf bildet gemeinsam mit dem benachbarten AusbildungsCampus der Handwerkskammer zu Köln die zentrale Anlaufstelle für berufliche Fort- und Weiterbildung im Handwerk. Rund 3.500 Handwerkerinnen und Handwerker werden hier jährlich in 25 Berufen auf die Meisterprüfung vorbereitet. Dabei steht der enge Praxisbezug im Mittelpunkt: Erfahrene Lehrkräfte aus dem Handwerk vermitteln ihr Wissen in modernen Werkstätten und Unterrichtsräumen, in denen betriebliche Abläufe realitätsnah erprobt werden können. Neben klassischen Lehrformen setzt der MeisterCampus zunehmend auf Blended Learning, hybride Formate und In-House-Seminare. Rund 45 Mitarbeitende, mehr als 300 freie Dozentinnen und Dozenten sowie etwa 250 Prüferinnen und Prüfer tragen am Standort dazu bei, Fachwissen zu vermitteln, Kompetenzen zu stärken und die nächste Generation qualifizierter Fach- und Führungskräfte auszubilden. Alle weiteren Informationen zum Handwerk in Köln finden Sie hier: www.hwk-koeln.de.