EXKLUSIV Was war da los? Polizei-Großeinsatz im Hahnwald!
Köln | Wilde Spekulationen am späten Freitag Abend!
Unsere Redaktion erreichten mehrere Mails besorgter Anwohner, wonach im Kölner Stadtteil Hahnwald ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Polizei aufgeschlagen sei.
Was ist da nur los gewesen?
Die Spekulationen, an denen wir uns nicht beteiligen wollen, schießen in diversen Chatgruppen der Veedels-Bewohner ins Kraut.
Auf unsere Nachfrage nahm ein Sprecher der Kölner Polizei transparent Stellung: „Ja, es läuft aktuell ein Großeinsatz im Hahnwald.
Mehr kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht dazu sagen.“
Auf erneute Anfrage kurz vor 23 Uhr hieß es, der Einsatz werde nun beendet. Es handele sich traurigerweise um eine Suizidlage.
Nach Unfall: Polizei sucht Zeugen
Eine weitere traurige Meldung der Polizei gab es bereits am Vortag:
„Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen (17. Juli) auf der Bundesautobahn 3 bei Mülheim, ist ein Fußgänger (51) schwer verletzt worden – nach kurzer Bewusstlosigkeit fuhr der Mann zunächst zur Arbeit, seine Kollegen riefen einen Rettungswagen. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen war der 51-Jährige gegen 5.30 Uhr mit seinem Hyundai i10 kurz vor der Anschlussstelle Mülheim in Fahrrichtung Frankfurt liegen geblieben und auf den Seitenstreifen gefahren. Anschließend soll er im Motorraum nach der Ursache seiner Panne geschaut haben.
Als er auf der Fahrerseite wieder in seinen Kleinwagen einsteigen wollte, soll ihn ein Lastwagen touchiert und mehrere Meter vor sein Fahrzeug geschleudert haben.
Ohne sich um den bewusstlosen Mann zu kümmern, setzte der bislang unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin die Fahrt fort.
Nach Angaben des 51-Jährigen kam er kurze Zeit später auf dem Seitenstreifen wieder zu sich, fuhr zur Arbeit und berichtete seinen Kollegen von dem Unfall. Er stand mutmaßlich noch unter Schock und trug noch seine Warnweste. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in eine Klinik.
Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen oder zu dem flüchtigen Lastwagen machen können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.“