Elfmeter-Drama! Viktoria vergeigt die DFB-Pokal-Sensation
Köln | Was für ein Ding! Die Kölner Viktoria schien im DFB-Pokal gegen den 1. FC Nürnberg schon raus zu sein, 0:1 stand es Sekunden vor dem Ende durch den Rückstand von Scobel (56.). Doch quasi in der Schlusssekunde glichen die Viktorianer tatsächlich durch Sponsel noch aus und brachten den Höhenberger Sportpark zum Beben.
"Wahnsinn, was hier abgeht, der Ausgleich war absolut verdient. Viktoria hätte in der ersten Halbzeit schon führen müssen!", so unser Experte **Marcel Le Bon Vivant**, der mit Gönner und Unternehmer-Größe **Justin Amian** den Thriller standesgemäß auf der VIP-Tribüne verfolgte und beim Duell des Drittligisten gegen den Zweitligisten aus Franken mitfieberte, vor Ort. Die Statistik sprach für die These des notorischen Lebemanns: 21:11-Torschüsse für Viktoria.
Die Verlängerung war für die Tonne. Chancen waren Fehlanzeige auf beiden Seiten. Und so ging es in die Elfer-Lotterie! Nach den Treffern von Sachse und Prokopenko versagten Fallmann vom Punkt aus die Nerven. Doch Nürnbergs Masouras nahm sich ein Beispiel. Der Rest? Weil Gäste-Depp Fernanden ebenso versagte, hatte Swider die Entscheidung für die Gastgeber auf dem Fuß. Und besorgte sie – nicht! Der siebte Elfer brachte letztlich das Ende – auch Jahn scheiterte kläglich mit einem Drecksschuss. Schade, Viktoria! Aber: Mit Bon Vivant zieht man zu später Stunde zum Trost ins Apropos. . . So begann Viktoria Köln: Schulz - Sponsel, Eisenhuth, Kloss - Swider, Tonye, Duman, Wolf, Jakob - D. Otto, Castelle.