Cologne Crime: Fälle, die die Stadt schockieren

Köln | Willkommen ins Kölner Wochenende! Die Polizei veröffentlichte zwei Meldungen, die sprachlos machen. "Nach mehreren Schüssen auf ein Reihenhaus in Köln-Mülheim am Freitagmorgen (18. September) fahndet die Polizei Köln nach einer etwa 1,75 Meter großen und dunkel gekleideten Person. Der Tatverdächtige soll anschließend zu Fuß in Richtung Auenweg geflüchtet sein. Gegen 6.35 Uhr hatten Zeugen die Schüsse über den Notruf gemeldet. Einsatzkräfte stellten mehrere Einschusslöcher in der Fensterfront des Restaurants im Erdgeschoss fest. Auch ein Fenster in der darüberliegenden Wohnung wurde getroffen. In dem Zimmer hatte zur Tatzeit ein zehnjähriges Kind geschlafen. Das Kind blieb unverletzt. Auch sonst erlitt niemand Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. Zusammenhänge zu zurückliegenden Schussabgaben werden geprüft. Zeugen, die Angaben zu der flüchtigen Person machen können oder im Bereich des Tatorts sowie den gegenüberliegenden Glascontainern verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln zu melden." Dazu gab es in Sülz eine schreckliche Tat.

Die Polizei gab dazu heraus: "Die Polizei fahndet nach einem Räuber, der am Donnerstagvormittag (17. September) ein Rentner-Ehepaar in dessen Wohnung in Köln-Sülz überfallen hat. Der Täter entkam mit wertvollem Schmuck, die Senioren (er 92, sie 89) blieben unverletzt. Der ca. 60 Jahre alte, ungepflegt wirkende Mann hatte gegen 10.15 Uhr an der Wohnungstür des Mehrfamilienhauses am Sülzgürtel geklingelt, kurz nachdem der Pflegedienst die Wohnung verlassen hatte. Als die 89-Jährige öffnete, drückte der Räuber sie zur Seite und durchsuchte die Wohnung nach Wertgegenständen. Bei seiner Flucht schob er den 92-Jährigen im Flur aus dem Weg. Kurz darauf stellte das Paar fest, dass das Schmuckkästchen von der Kommode im Schlafzimmer fehlte. Der Räuber ist ca. 1,65 Meter groß, untersetzt, hatte strubbelige dunkle Haare und trug eine dunkelgraue Regenjacke. Zeugen, die Angaben zu ihm oder zur Tat machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden."

Polizei stellt Laubeneinbrecher

Eine Erfolgsmeldung letztlich hier: "Die Polizei Köln hat in der Nacht auf Freitag (18. September) gegen zwei Uhr in einer Kleingartenanlage am Baumschulenweg in Poll zwei mutmaßliche Laubeneinbrecher gestellt: einen 31 Jahre alten Verdächtigen und seinen 12-jährigen Sohn, bei dem die Polizisten mutmaßliche Tatbeute sicherstellten. Einer der Eigentümer (45) hatte auf Bildern seiner Überwachungskamera zwei Verdächtige an seiner Laube bemerkt und die Polizei alarmiert. Streifenbeamte stellten an seinem Grundstück einen aufgebrochenen Holzzaun fest. Vergeblich versuchten die mutmaßlichen Täter, sich auf einem Nachbargrundstück zu verbergen. Dort fanden die Einsatzkräfte auch eine bereits aufgebrochene und durchwühlte Laube. Das Kriminalkommissariat 45 beabsichtigt, den als Intensivtäter geführten 31-Jährigen einem Haftrichter vorzuführen. Seinen minderjährigen Sohn übergaben die Beamten in die Obhut seiner Mutter."